Die Zusammenfassung aller Patientenaussagen und Erfahrungsberichte hat gezeigt, welche Therapie innerhalb der Schul- bzw. Alternativmedizin demnach die Beste ist
Im Folgenden finden Sie Patienten-Erfahrungsberichte zu dem jeweils besten Verfahren aus Schulmedizin und Alternativmedizin.
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Vielzahl der uns vorliegenden Patienten-Erfahrungsberichten.
Buch "Makuladegeneration"
Patienten-Erfahrungsberichte mit
Großer Vergleich der
Die effektivsten Therapien
THERAPIE-ADRESSEN
Adressen + Links von Kliniken,Die funktionelle Mitte der Netzhaut wird üblicherweise als Makula bezeichnet. Sie ist das innerste Drittel der Netzhautgrube und ist für die höchste Sehschärfe innerhalb der Netzhaut zuständig. In ihrer Mitte der Makula befindet sich das Sehgrübchen, die so genannte Foveola, sie ist der empfindlichste Teil der Makula mit rund 30.000 Sehzellen (Zapfen), die über einzelne Nervenzellen direkt mit dem Gehirn verschaltet sind.
Die Makula ist zuständig für das direkte Fixieren (Anblicken) eines Objektes. Dieses Fixieren ist notwendig, um mit hoher Sehschärfe feine Einzelheiten erkennen zu können. Ganz besonders trifft dies natürlich auf das Lesen zu und auf das Erkennen von Gesichtern, bzw. deren Mimik.
Die Funktion der Makula ist umso bedeutsamer, weil gerade über die Zusammenarbeit der beiden Makulabereiche von rechtem und linkem Auge ein stereoskopisches (räumliches) Bild im Gehirn entsteht. Das erst erlaubt uns ein recht genaues Abschätzen von Distanzen, wie es beispielsweise beim Autofahren zum Erkennen von Entfernungen und Geschwindigkeiten sehr wichtig ist. Dies macht eine Makuladegeneration auch so gefährlich für den Betroffenen.
zurück zum Seitenanfang
Quellen zufolge waren alleine in Deutschland im Jahr 2008 mehr als 4 Millionen Menschen an Makuladegeneration erkrankt. Weltweit sind es nach Schätzungen der UN etwa 25 bis 30 Millionen Menschen. Dennoch können nur 14 Prozent der Deutschen mit dem Begriff Makuladegeneration etwas anfangen und ihn einer Augenkrankheit zuordnen, obwohl es sich bei Makuladegeneration inzwischen um eine Volkskrankheit handelt.
Von allen Betroffenen haben etwa 20 Prozent der 65- bis 74-jährigen und etwa 35 Prozent der 75- bis 84-jährigen die trockene Form. 10 bis 15 Prozent haben die feuchte Form der Makuladegeneration. Etwa 50.000 neue Patienten erkranken jedes Jahr.
Schätzungen zufolge wird sich die Zahl der Menschen mit Makuladegeneration innerhalb der nächsten 30 bis 40 Jahre verdreifachen
Quelle: Ärzte Zeitung Extra, 19.09.2008 Thema Makuladegeneration
zurück zum Seitenanfang
Im medizinischen Sprachgebrauch versteht man unter Degeneration die Rückbildung und den Verfall von Gewebe oder sogar ganzer Organe. Bei Makuladegeneration lassen die Funktionen der Makula meist recht schnell nach, so dass das Gewebe der Makula verfällt. Am Ende des Verfalls sterben die Funktionen ab.
Oft entstehen bei Makuladegeneration krankhafte Zell- bzw. Gefäßwucherungen, die die Makulafunktionen zusätzlich beeinträchtigen. Die Degeneration führt oft zum vollständigen Verlust der Sehfunktionen in der Makula und sie kann zudem auch starke Beeinträchtigungen in den Bereichen um die Makula herum und auch in entfernteren Bereichen verursachen. Somit liegt eine Makuladegeneration vor.
zurück zum Seitenanfang
Der totale funktionelle Ausfall der Makula bei fortgeschrittener Makuladegeneration ist fatal, weil damit der leistungsfähigste Bereich der Netzhaut ausfällt. Man nimmt zwar über das gesamte Sehfeld hinweg ein scharfes Bild wahr, tatsächlich hat jedoch nur die Makula eine derart hohe Sehschärfe. Auch beim gesunden Auge nimmt die Sehfähigkeit der außerhalb der Makula liegenden Netzhautbereiche zum Rand hin drastisch ab.
Der Eindruck von hoher Sehschärfe über das gesamte Sehfeld kommt nur dadurch zustande, weil das Gehirn durch Abtasten des Umfeldes mit der Makula und durch das Zusammensetzen der daraus resultierenden scharfen Seheindrücke eine in allen Bereichen scharfe Wahrnehmung im Gehirn erzeugt. Die unscharfe Abbildung der Randbereiche der Netzhaut wird dabei vom Gehirn weg retuschiert, d.h., vom Menschen nicht wahrgenommen. Sie dient vielmehr der Orientierung im Raum und der Wahrnehmung von Bewegungen - sowohl der eigenen als auch der des Umfeldes.
Wenn nun die Funktionen der Makula durch einen degenerativen Prozess wie bei Makuladegeneration gestört werden, dann fehlen dem Sehzentrum im Gehirn die wirklich scharfen Informationen über das Aussehen der Umwelt und dann kann es kein scharfes Gesamtbild mehr erzeugen. Das Sehen ist dann über das gesamte Sehfeld eingeschränkt, die Randbereiche können zum scharfen Abtasten der Umgebung nämlich nicht verwendet werden. Im späten Stadium der Makuladegeneration kann selbst die Orientierungsfähigkeit verloren gehen. Der Betroffene ist dann noch mehr auf fremde Hilfe angewiesen.
zurück zum Seitenanfang
Die Krankheit Makuladegeneration wird unterschieden in eine trockene Makuladegeneration und eine feuchte Form der Makuladegeneration, letztere wird auch als exsudative Form bezeichnet. Die trockene Form wird bei ca. 85% der von Makuladegeneration Betroffenen diagnostiziert. Dabei kommt es im Bereich der Netzhaut zu einer verstärkten Ablagerung von Stoffwechselendprodukten, die sich oftmals in so genannten Drusen zusammenlagern.
Der Stoffwechsel der Netzhaut ist bei Makuladegeneration an den betroffenen Stellen also verschlechtert. Aber auch Durchblutung und Nervenfunktionen sind oftmals verändert. Man spricht hierbei auch von Funktionsstörungen im Retinalen Pigmentepithel (RPE), einer Zellschicht, die unter den Sehzellen liegt und für deren Versorgung zuständig ist.
Anfangs führt dies zu immer stärker werdenden Funktionseinbußen und später zum Zelltod im Bereich der äußeren Netzhaut- und Aderhautschichten (geographische Atrophie - trockene "Spätform"). Die Degeneration schreitet immer weiter fort, was dann meist den Untergang des zentralen Sehens bedeutet. Es besteht grundsätzlich das Risiko, dass eine trockene Makuladegeneration in eine feuchte Makuladegeneration übergeht.
zurück zum Seitenanfang
Bei ca. 15% der Betroffenen entwickelt sich aus der trockenen Makuladegeneration eine so genannte feuchte Makuladegeneration oder exsudative Form. Dabei entstehen, wahrscheinlich als Folge der schlechten Stoffwechsellage kleine Gefäße unter der Netzhaut, um die lokale Versorgung der Netzhaut schnellstmöglich wieder zu verbessern. Diese "Rettungsaktion" des Körpers hat jedoch oft fatale Folgen für das Sehen. Denn diese "unerwünschte" Gefäßneubildung geht von der tiefer liegenden Aderhaut (Chorioidea) aus, und zwar in Richtung Netzhaut und kann diese dadurch abheben.
Zudem sind die Wände dieser als krankhaft bezeichneten Gefäße durchlässiger als gesunde Gefäße, so dass aus diesen vermehrt Flüssigkeit ins umliegende Gewebe eindringen kann und letztendlich dort zu einer Vernarbung führt. Diese Schädigung der Netzhaut im Rahmen der feuchten Form der Makuladegeneration stellt das höchste Risiko bei einer Makuladegeneration dar, es macht die feuchte Makuladegeneration so gefährlich. Der Vorgang läuft meist schneller ab als bei der trockenen Makuladegeneration. Ein typisches Symptom der feuchten Makuladegeneration ist das Wahrnehmen von Verzerrungen (Metamorphopsien), wenn beispielsweise gerade Kanten betrachtet werden.
Aufgrund von Blutungen (Hämorrhagien) aus den neu gebildeten Gefäßen (auch als Membran oder CNV (Chorioidale Neovaskularisationen) bezeichnet) ins Netzhautgewebe kann es an den davon betroffenen Stellen schlagartig zu Blindheit kommen. Durch eine Ansammlung von Flüssigkeit kann ein so genanntes Makulaödem (Makulaschwellung) entstehen. Zusätzlich wird bei dieser Form der Makuladegeneration die Netzhaut durch die neu gebildeten Gefäße von der Versorgung durch die Aderhaut abgeschnitten.
Man unterscheidet hierbei zwischen der sog. okkulten ("verborgenen") und der aggressiveren klassischen Gefäßneubildung (CNV). Bei der okkulten CNV liegen die Gefäße unterhalb des retinalen Pigmentepithels (RPE) und befinden sich noch nicht, wie das bei der klassischen CNV der Fall ist, oberhalb des RPE im Bereich der empfindlichen Lichtzellen (Photorezeptoren).
zurück zum Seitenanfang
Also: Basis für eine feuchte Makuladegeneration ist grundsätzlich das Vorliegen einer trockenen Makuladegeneration. Eine feuchte Makuladegeneration besteht demnach vereinfacht dargestellt aus zwei Komponenten: Aus einer trockenen Makuladegeneration zuzüglich einer "krankhaften" Gefäßneubildung. Dies zu verstehen ist unseres Erachtens sehr wichtig, um die prinzipiellen Möglichkeiten von Therapien bei Makuladegeneration beurteilen zu können.
Denn viele Therapien sind nur in der Lage eine einzige Komponente der feuchten Makuladegeneration zu beeinflussen, nämlich das "krankhafte" Gefäßwachstum. In solchen Fällen kann, unserer Auffassung nach, bestenfalls die feuchte Makuladegeneration "trocken gelegt" werden, das heißt, in die ursprüngliche trockene Makuladegeneration zurückgeführt werden. Deshalb schreitet in diesen Fällen die Degeneration trotz erfolgreich angewandter Therapie meist weiter fort und die Sehschärfe lässt dennoch langsam immer weiter nach, so wie es bei einer trockenen Makuladegeneration üblich ist.
zurück zum Seitenanfang
Oftmals ist die Diagnose ein Zufallsbefund, weil der von Makuladegeneration Betroffene zum Augenarzt geht und dabei meist denkt, dass seine Brille nicht mehr stimmt oder dass sich ein Grauer Star (Linsentrübung) entwickelt. Liegt dann eine Makuladegeneration vor, kann eine Anpassung der Brillenglaswerte vielleicht die Sehschärfe etwas anheben, nicht mehr auf den Stand des ehemals gesunden Auges.
In manchen Fällen liegen auch zuerst Verzerrungen im Sehen oder spontan massive Sehverschlechterungen vor. Wenn dann der Augenarzt aufgesucht wird, nimmt dieser mit einem so genannten Augenspiegel eine Ophthalmoskopie vor. Das heißt, der Augenhintergrund wird beleuchtet und visuell untersucht, um Veränderungen der Netzhaut zu erkennen. Des Weiteren wird mit dem so genannten Amsler-Netz und anhand von Sehzeichen auf einer Tafel die Sehwahrnehmung des Patienten geprüft. In der Regel ist die Diagnose recht knapp. Manchmal wird dem Betroffenen als Diagnose nicht die Bezeichnung Makuladegeneration genannt, sondern lediglich "Durchblutungsstörungen der Augen oder der Netzhaut" und es stellt sich für den Patienten hinterher heraus, dass es sich um eine Makuladegeneration handelt.
Bei der trockenen Form der altersbedingten Makuladegeneration erhält der Patient oft die Information, dass sich nichts dagegen tun ließe. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen werden empfohlen. Bei der feuchten Form der Makuladegeneration wird zur genaueren Abklärung des tatsächlichen Zustandes sowie der womöglich in Frage kommenden Therapieform meist eine Farbstoff-Untersuchung (Fluoreszenzangiographie) durchgeführt. Durch die Armvene wird ein Farbstoff eingespritzt, der bis in die Netzhaut gelangt.
Mit einer Spezialkamera kann dann die Durchblutung in den Gefäßen der Netzhaut besser eingeordnet werden und vor allem kann man zumindest in bestimmten Bereichen erkennen, wie es um das krankhafte Gefäßwachstum und um deren Dichtigkeit bestellt ist. Der Makuladegeneration Patient wird dann in der Regel von seinem Augenarzt darüber aufgeklärt, ob und wenn ja, welche Makuladegeneration Therapieform in seinem Fall in Frage kommt. Häufig wird den Patienten vom Augenarzt noch mitgeteilt, man werde bei einer Makuladegeneration nicht ganz blind, das wurde uns sehr häufig von Betroffenen berichtet.
zurück zum Seitenanfang
Nach erfolgtem Sehtest und einer augenärztlichen Untersuchungen beginnt die Fluoreszenzangiographie. Um einen besseren Einblick in das Auge zu bekommen, muss die Pupille mittels Augentropfen geweitet werden, ein Standartverfahren nicht nur bei Makuladegeneration. In den meisten Fällen werden jedoch beide Augen weit getropft, damit ein Seitenvergleich mit dem an Makuladegeneration erkrankten Auge vorgenommen werden kann. Um einen optimalen Vergleich erzielen zu könne, werden zuerst ohne den Farbstoff Bilder vom Auge gemacht. Anschließend wird der Farbstoff (Fluoreszein) mittels Kanüle in die Vene eingespritzt.
Der verabreichte Farbstoff erreicht die Gefäße des Auges das von Makuladegeneration betroffen ist nach etwa zehn Sekunden. Nun wird das betreffende mit kurzwelligem, blauem Licht angestrahlt. Dies sorgt dafür, dass der Farbstoff für etwa 5 bis 6 Minuten die Durchblutung der Netzhaut und der in- und umliegenden Adern sichtbar werden lässt. Mit einer so genannten digitalen Restlichtfernsehkamera werden Aufnahmen der Durchblutung festgehalten um das An- und Abfließen des Farbstoffes bestmöglich interpretieren zu können und eine möglich Makuladegeneration optimal erkennen zu können.
zurück zum Seitenanfang
Grundsätzlich, so heißt es in der Fachliteratur, gelte der Farbstoff Fluoreszein als sichere Substanz, speziell bei auch bei der Untersuchung von Makuladegeneration.
Dennoch seien allergische Reaktionen möglich. Meist nur von kurzer Dauer seien Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Dennoch wird auch von sporadischen, sehr ausgeprägten Reaktionen berichtet, die unter Umständen lebensgefährlich sein können. Ein Narkosefacharzt sei aber in der Regel zur Sicherung zugegen. Weitere Nebenwirkungen, so heißt es in der Fachpresse, könnten Infektionen, Narben und Nervenschäden durch die Kanüle zur Einspritzung des Farbstoffs sein.
Ebenso könne das Weittropfen der Pupille zu einem Augendruckanstieg (Glaukomanfall) führen, durch den auch Sehschäden verursacht werden könnten. Die Einspritz-Kanüle wird nach etwa 30 Minuten wieder entfernt, jedoch sollte ein Patient aufgrund der Pupillenerweiterung eine Fahruntauglichkeit von etwa 3 bis 4 Stunden kalkulieren. Die Fluoreszenzangiographie ist ein Standartverfahren bei Makuladegeneration.
Der nun im Körper vorhandene Farbstoff der allmählich wieder ausgeschieden. Es kann jedoch es zu einer Gelbfärbung der Haut kommen einer gelblich leuchtend Urinverfärbung. Beides ist aber nur von kurzer Dauer und wird als völlig harmlos eingestuft.
zurück zum Seitenanfang
Oft wird behauptet, eine Makula sei schon vernarbt und deshalb gäbe es keine Chance mehr Makuladegeneration zu stoppen oder zu heilen. In vielen Fällen, so berichteten uns Makuladegeneration Patienten, stimme das nicht, es sei dennoch eine Sehverbesserung in der Makula eingetreten, oftmals sogar eine Erhebliche. Wir denken, dass in diesen Fällen noch eine Restfunktion in der Makula vorhanden gewesen sein muss, wo im Alltag nur noch ein Fleck gesehen wurde. Bei fortgeschrittener Makuladegeneration ist eine vollständige Wiederherstellung, unserer Erfahrung nach, sehr selten. Die meisten Betroffenen von Makuladegeneration teilten uns mit, sie seien inzwischen sehr bescheiden geworden und zufrieden, wenn der Prozess der Makuladegeneration zum Stillstand käme. Jedes Prozent in Richtung Verbesserung sei ein Segen.
Eine nahezu vollständige Wiederherstellung ist wohl nur dann möglich, wenn alle Bereiche der Netzhaut noch leben und auf eine Makuladegeneration Therapie hervorragend ansprechen. Wir denken, dass schon eine Erhaltung der ansonsten immer weiter zurückgehenden Sehfähigkeit einen großen Erfolg darstellt, und das denken auch die meisten Makuladegeneration Betroffenen, die uns berichteten.
Makuladegeneration ist nicht vergleichbar mit anderen Erkrankungen, wie beispielsweise eine Viruserkrankung, bei der man gewohnt ist, dass sich der Organismus meistens wieder vollständig erholt, wenn die Viren eliminiert sind. Es kann auch nicht ein neues Organ - wie beispielsweise bei einer Niere - transplantiert werden. Es lässt sich nicht einfach etwas Krankhaftes wegoperieren und dann funktioniert die Makula wieder und Makuladegeneration ist geheilt. Auch Medikamente gegen Makuladegeneration schaffen es meist nicht, so die uns vorliegenden wissenschaftliche Studien, einen Stillstand herbeizuführen. Makuladegeneration kann nicht durch konventionelle oder lokale Maßnahmen geheilt werden.
Es handelt sich bei Makuladegeneration vielmehr um einen fortschreitenden Prozess, der ohne erfolgreiche Hilfe von außen nahezu zur Erblindung führt. Es scheint so, als würde der Organismus den von Makuladegeneration betroffenen Bereich einfach aufgeben und ihn nicht mehr richtig versorgen. Diese Krankheit erfordert anscheinend neue Denkweisen und neue Wege der Makuladegeneration Therapie.
zurück zum Seitenanfang
In den Medien wird immer wieder darauf hingewiesen, man solle zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr möglichst regelmäßig Kontrolluntersuchungen bei einem Augenarzt durchführen lassen um eine mögliche Makuladegeneration möglichst frühzeitig erkennen zu können.
Vorbeugende Maßnahmen oder Medikamente gegen Makuladegeneration seien bisher nicht bekannt heißt es. Jedoch seien Rauchen, Fettleibigkeit und Bluthochdruck bekannte Risiko die die Entstehung einer Makuladegeneration begünstigen sollen. Ebenso heißt es, Sonnenlicht und unter Umständen sogar die bekannten Energiesparlampen, könnten den Verlauf einer Makuladegeneration beeinflussen. Daher wird, als Schutz der Augen vor UV-Strahlung, immer öfter das konsequente Tragen einer Sonnenbrille empfohlen um Makuladegeneration vorzubeugen. Aber auch bisher weitestgehend unerforschte Auslöser für Makuladegeneration werden zunehmend ernster genommen. So wird von einigen Augenheilkundlern immer wieder auf die Bedeutung von psychischem Stress in Verbindung mit Makuladegeneration hingewiesen. Privater oder beruflicher Stress könnte, so die Mediziner, unter Umständen ebenso eine Makuladegeneration negativ beeinflussen, wie das angesprochene Rauchen oder der Hang zur Fettleibigkeit.
zurück zum Seitenanfang